Autofahren, Stau

unerklärliche Panik, Angst zu sterben

Zug, Flugangst 

viele Menschen 

Angst vor anderen zu sprechen

Prüfungsangst 

Fußgängerzonen 

große Entfernungen von zu Hause

in der Schlange warten

Fahrstuhl

Tierphobien

Angst vor der Angst

die Kontrolle verlieren

Herzrasen zittern Atemnot schwitzen Hilflosigkeit


Viele Menschen harren jahrelang in ihrer Angst aus, ehe sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, entwickeln Strategien die Angst zu vermeiden, jedoch sucht sich die Angst, wenn sie unbehandelt und unterdrückt bleibt, immer wieder neue Wege.

Angst ist generell gesehen ein äußerst nützliches Gefühl eines jeden Menschen, genau wie Wut oder Freude. Angst hilft uns in kritischen Situationen besonders fokussiert und aufmerksam zu sein, oder uns erst garnicht in gefährliche Situationen zu begeben. 

Doch was ist normal, was ist krankhaft?

Hier muss generell unterschieden werden zwischen "normaler, begründeter" Angst, die im Extremfall unser Überleben sichern soll, uns warnt, kritische Situationen konzentrierter zu bewältigen. Ein Bergsteiger, der einen neuen, unbekannten Aufstieg  plant, ist dann aufgrund der Angst und Aufregung fokussierter und vorsichtiger, mit allen Sinnen dabei - ihm hilft die Angst. Dann gibt es die unrealistische und übertriebene Angst, die bei den sogenannten Angststörungen auftritt. 

Es gibt Menschen mit ausgeprägterem Angstgefühl und Menschen, die weniger Angst haben. Dies hängt zum einen von unserer Veranlagung ab, jedoch auch von Erfahrungen, insbesondere solche, die wir in der frühen Kindheit gemacht haben. Unser Unterbewusstsein speichert solche Erfahrungen ab. So kann in Situationen, die wir als Erwachsene erleben, ein Gefühl wieder "angetriggert" werden und macht uns dann diese Beschwerden. 

Phobische Ängste


Eine anhaltende und intensive Angst auf ein bestimmtes Objekt, zb. (Spinne) oder auf eine spezifische Situation. Hier kann der Situation besonders gut ausgewichen werden - das phobische "Objekt" wird gemieden.

Panik 


Viele Menschen wissen garnicht das es sich um eine Panikattacke handelt die sie erleben. 

Denn die Panik tritt plötzlich, unvorsehbar und ohne erkennbaren Grund auf. 
Die Symptomatik äußert sich in zb. in Atemnot, Schwindel und Ohnmachtsgefühle, Schmerzen oder Unwohlsein in der Brust, sich selbst fremd vorkommen (Depersonalisation) oder auch die Umgebung fremd wahrnehmen (Derealisation) Furcht verrückt zu werden oder gar zu sterben.
Viele Betroffene rennen von Arzt zu Arzt - bis dann hier eine entsprechende Diagnose gestellt wird. 

Viele Methoden der angebotenen Psychotherapie setzen hier leider nur der Oberfläche der Störung an, am Verhalten oder Denken und nicht an der Entstehung. 

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Panik nicht in der jeweiligen erlebten Situation verursacht wird, sondern oftmals schon seit Kindheitstagen im Unterbewussten schlummert, durch einen Reiz im Heute ausgelöst wird. 

Mit ursachenorientierter Hypnose (Hypnoanalyse) lassen sich diese Situationen aufdecken/auflösen und entsprechend auch neu bewerten.


Heilung ist möglich!